Aprilscherz 2018 - Video Making OfAprilscherz 2018 - Video Making Of

April­scherz – Das Making of zum Video

Lisa Nohl

Unser Autor:

Wie wir bei den Stadt­werken den Strom für E-Autos erzeugen

Na? Auch schon über unser Video zum April­scherz in den Sozialen Medien gestolpert? Wie wir – vermeintlich – den Strom für E-Autos produ­zieren? Falls nicht, kommt es hier noch mal:

Und jetzt mal im Ernst? Wer ist denn so richtig schön auf unseren April­scherz reinge­fallen? Kein Problem, wir haben uns dafür auch wirklich ins Zeug gelegt, damit es realis­tisch rüber kommt. Schon im letzten Jahr haben wir euch aufs Glatteis geführt, als wir versucht haben, euch unser Logo im Kotten­wurst-Design schmackhaft zu machen. Die Idee zu unserem diesjäh­rigen April­scherz und dem Video entstand mal wieder in unserer Marke­ting­ab­teilung, in einer unserer üblichen Kreativ­runden. Kurz vorher hatten wir sogenannte Deskbikes zum Testen in unseren Büros, mit denen man im Prinzip unterm eigenen Schreib­tisch Radfahren kann. Da ging es aber mehr um unser Gesund­heits­ma­nagement. Im Spaß sagte dann eine Kollegin „Das wäre doch was als April­scherz! Wir erzeugen damit Strom für Elektro­autos!“ – erst einmal großes Gelächter. Aber letztlich war damit die Idee für unseren diesjäh­rigen April­scherz geboren.

Ungebremstes Brain­storming

Sofort setzte die gesamte Abteilung ins Brain­storming mit ein: „Wir bräuchten ein E-Auto“, „Und eine Anzeige auf unseren Screens“, „Damit werden die Stadt­werker dann alarmiert und rennen los. Nach dem Motto ‚Alles für unsere Kunden‘“, „Das Thema Nachhal­tigkeit und Ökologie haben wir dann auch noch verpackt“. So schnell kann es bei uns gehen. Also hat sich Romy im zweiten Schritt an das entspre­chende Story­board gemacht und sich genau überlegt, wie die Abläufe sind, welche Szenen wir brauchen und wie wir das am besten zu einer passenden Story zusam­men­be­kommen. Denn das komplette Video haben wir in dem Fall nicht mit einem profes­sio­nellen Kameramann gedreht: Statt­dessen hat sich Romy ihr Handy geschnappt, die Darsteller-Kollegen instruiert und alles selbst aufge­nommen.

 

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Aaaaaaaaaaaaaand Action!

So ging es Schritt für Schritt an die einzelnen Szenen und Romy war wirklich eine gute Regis­seurin: „Nee, das brauch ich noch mal, das war noch nicht ganz optimal“, „Ok, wir machen noch eine etwas andere Szene, dann haben wir später mehr Auswahl und können überlegen, was wir nehmen“, „Erst läuft Lisa los und kurz drauf Lucia, das muss authen­tisch sein“. Mit so klaren Instruk­tionen war es für uns Laien­dar­steller echt einfach, das Ganze auch für die Kamera entspre­chend umzusetzen. Außerdem hatten wir einfach eine Menge Spaß dabei. Wir lieben es, zusammen Ideen zu entwi­ckeln und diese dann gemeinsam umzusetzen. Das geht ehrli­cher­weise aber nur so richtig gut, wenn man einge­spielt ist und sich auch keiner zu schade ist, eventuell mal den Deppen zu spielen. Letzteres ist quasi Einstel­lungs­vor­aus­setzung (zumindest im Marketing ;-)) und wie man sieht, passt das bei uns wirklich optimal. Besonders Ilona glänzte mit schau­spie­le­ri­schen Glanz­leis­tungen, die unserer Meinung nach sogar einen Oscar verdienen!

Was dabei herum­ge­kommen ist, kennt ihr also. Aber zum Thema Spaß haben wir noch ein paar zusätz­liche Lecker­bissen für euch, denn hier kommen noch ein paar Outtakes:

 

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