Stefan Hausgemacht Solaranlage

Endlich – die eigene Solaranlage

Stefan Stüllein

Unser Autor:

Gerade bei jungen Familien wird die Solar­anlage beim Kauf eines Hauses aus finan­zi­ellen Gründen erstmal zurück­ge­stellt. So war es auch bei mir. Jetzt habe ich mir den Traum aber erfüllt: Mit einer Finan­zierung durch die Stadt-Sparkasse Solingen.

Koope­ration mit der Stadt-Sparkasse Solingen macht´s möglich

Erst der Hauskauf, dann die Hochzeit, jetzt ein weiteres Kind – so ist es bei mir gelaufen. Als Experte für Solar­an­lagen bei den Stadt­werken Solingen habe ich mir schon lange eine Solar­anlage für unser Eigenheim gewünscht. Schließlich weiß ich selbst am besten, welche Vorteile eine Solar­anlage hat und wie gut sie sich finan­ziell auszahlt. Aber ich wollte nicht alle finan­zi­ellen Puffer aufbrauchen. Im Frühling haben die Stadt­werke aber eine Koope­ration mit der Stadt-Sparkasse Solingen geschlossen und ein attrak­tives Finan­zie­rungs­an­gebot für unser Produkt Hausge­macht bekommen. Das habe ich genutzt! Und am Montag wurde sie endlich moniert: Unsere Solar­anlage! Ich habe die Anschaf­fungs­kosten von 11.000 Euro mit 1,49% über zehn Jahre finan­ziert. Das kostet im Monat 100 Euro. Wenn ich die Einspa­rungen beim Strom­bezug und die Einspei­se­ver­gütung dagegen rechne, kostet mich meine Solar­anlage nur ca. 25 Euro im Monat. Das macht über die Laufzeit des Kredites einen Betrag von 3.000 Euro. Danach gehört die Anlage uns und wir können Monat für Monat bares Geld sparen. Und der Wert der Immobilie steigt schon heute!

Heute schon für morgen gerüstet

Als ich 2017 unser Haus – mit vielen Eigen­leis­tungen – gebaut habe, habe ich durch den Elektriker schon alle Leitungen für eine künftige Solar­anlage verlegen lassen. Deshalb brauchten wir die Anlage jetzt nur noch anschließen. Außerdem musste der Zähler ausge­tauscht werden: Als Betreiber einer Solar­anlage braucht man einen Zweirich­tungs­zähler. Das war aber auch schon alles. Mit Auf- und Abbau des Gerüstes war nach zwei Tagen alles erledigt. Ich habe eine Anlage mit 7,1 kW Peak Leistung gewählt und damit unsere Dachfläche maximal ausge­nutzt. Heute ist die Anlage vielleicht noch etwas überdi­men­sio­niert und ich speise regel­mäßig Strom ins Netz ein. Aber wenn ich mir z. B. mal ein E-Auto anschaffen werde, dann passen die Dimen­sionen wieder. Und ich kann mir teure Nachrüs­tungen sparen. Übrigens: Ich habe auch unsere Wärme­pumpe in das Konzept einge­bunden. Das hatten wir schon für einige Hausge­macht-Kunden reali­siert und das hat auch bei mir gut funktioniert.

Speicher – noch nicht

Ich werde immer wieder gefragt, ob ein Speicher zur Solar­anlage Sinn macht. Ich selber habe mich erstmal dagegen entschieden. In meinem Fall wäre der Speicher nicht wirtschaftlich gewesen, dafür sind die Anschaf­fungs­kosten noch zu hoch. Aber ihr hört es aus meinen Formu­lie­rungen schon raus: Die Wirtschaft­lichkeit von Speichern verbessert sich schon seit Jahren. Und es hängt schon heute von der indivi­du­ellen Situation ab, ob ich einen Speicher empfehlen würde.

Hausge­macht bietet auch beim Strom­tarif flexible Lösungen

Selbst­ver­ständlich habe ich auf das Produkt Hausge­macht der Stadt­werke Solingen zurück­ge­griffen. Schließlich habe ich das Angebot seinerzeit entwi­ckelt und bin von unserer Leistung überzeugt. Lediglich auf den Hausge­macht-Tarif inkl. Rendi­te­ab­si­cherung, Monitoring und Wartung habe ich verzichtet und einen ganz normalen Strom­tarif der Stadt­werke genutzt. Das ist für Menschen, wie mich, die sich in der Materie sehr gut auskennen, ausrei­chend. Wer aber keine Lust hat, sich in das Thema einzu­ar­beiten, dem empfehle ich immer noch gerne unseren Rund-um-Sorglos-Tarif. Da übernehmen die Stadt­werke einen Großteil der Arbeit. 😉

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