Gute Vorsätze 2018

Gute Vorsätze 2018

Kerstin Griese

Unser Autor:

Nein, das ist kein Tippfehler! Ich wollte an dieser Stelle nicht über die Vorsätze für 2019 schreiben, sondern berichten, was aus den Vorsätzen der Kollegen für 2018 geworden ist. Übrigens: Mein Traum ist in Erfüllung gegangen.

Lucia Greco

2018

„Meine Vorsätze für das neue Jahr? Nun, da muss ich zugeben, dass ich ganz klischeehaft auf Süßig­keiten verzichten möchte. Gerade in der Vorweih­nachts- und Weihnachtszeit kann ich den leckeren Versu­chungen von Schokolade und Keksen einfach nicht wider­stehen. Da werde ich quasi täglich schwach. Es wird also Zeit, dass ich den Süßkram für eine Weile weglasse. Zumindest bis zum nächsten Weihnachtsfest.“

2019

„Also ich muss zugeben, dass ich 2018 mit meinem Vorsatz, auf Süßkram zu verzichten, nicht ganz konse­quent war … Gerade auf der Arbeit (Danke an dieser Stelle an meine Kollegen und den Süßig­kei­ten­platz :D) oder wenn man irgendwo zu Besuch ist, greift man dann doch ganz gerne zu (man will schließlich nicht unhöflich sein ;)) ABER: Ich selbst habe keine Süßig­keiten zu Hause. Wenn ich keine kaufe, komme ich auch nicht in Versu­chung 😀 Das hat schon mal gut geklappt. Und als die Weihnachtszeit kam, naja, da kann man dann auch nicht wider­stehen :D“

Nils von der Crone

2018

„Ich werde mir für 2018 vornehmen, keinen Vorsatz für 2019 zu fassen.“

2019

„Ich kann nur sagen, dass ich meinen Plan umgesetzt habe.“

Christian Olbrisch

2018

„Ich möchte mit einem Zitat antworten: Mit einem vollen Jahr im Rücken ins neue Leere gleiten, aus den Ressourcen schöpfen und aus dem Wenigen viel machen, weil anfangen in kleinen Schritten beginnt. (Beat Jan). Das beschreibt ganz gut meine neuen Aufgaben bezüglich Elektro­mo­bi­lität bei den Stadt­werken.“

2019

„Ein ganzes Jahr voller Heraus­for­de­rungen im Bereich der Elektro­mo­bi­lität ist vergangen. Insbe­sondere im Bereich der öffent­lichen Ladein­fra­struktur haben wir viel geschafft und ich freue mich auf ein spannendes Jahr mit weiteren öffent­lichen Ladesäulen und spannenden Projekten.“

Lisa Nohl

2018

„Ich bin kein Fan von guten Vorsätzen. Wenn ich etwas ändern möchte, dann ist JETZT der richtige Zeitpunkt und nicht morgen, nächste Woche oder ab dem 1.1. Aller­dings habe ich mir für 2018 ganz fest vorge­nommen, wieder für mehr Quality Time mit Familie, Freunden oder einfach mal für mich selbst zu sorgen. Das ist dieses Jahr leider viel zu kurz gekommen … Plus: Ich werde meinen dritten Halbma­rathon angehen und habe mir zum ersten Mal eine bestimmte Zielzeit vorge­nommen. Ich bin gespannt, ob das was wird.“

2019

„Meine wenigen Vorhaben aus dem letzten Jahr sind alle gefloppt. Naja, etwas mehr Zeit für Familie und Freunde habe ich mir schon einge­räumt, aber wirklich nur minimal. Zeit für mich habe ich mir dagegen quasi gar nicht genommen und beim Halbma­rathon bin ich gar nicht erst gestartet. Läuft. Für dieses Jahr habe ich mir meine Ziele aber wirklich mal aufge­schrieben und demons­trativ in den Flur gehängt. Ich bin da mehr so der visuelle Typ. Was steht drauf? Ne ganze Menge Kleinkram, der sich zu einem großen Ganzen zusam­men­setzt. Und das könnte man zusam­men­fassend wahrscheinlich „Achtsamkeit“ nennen. Heißt: Wellnesstage nur für mich, wieder kreativer kochen und insgesamt Stress reduzieren bzw. den nicht mehr so an mich ranlassen. Dann wär ich schon echt zufrieden.“

Romy Faust

2018

„Für das neue Jahr nehme ich mir fest vor, mehr Zeit mit Freunden und Familie zu verbringen. Das ist 2017 leider zu kurz gekommen – dabei sind die Menschen, die einem nahe stehen, das Wichtigste, was wir haben.“

2019

„Tja, wie das mit den Vorsätzen nun mal so ist, können sie leider nicht immer erfolg­reich umgesetzt werden – der Alltag holt einen dann doch relativ schnell wieder ein. Das letzte Jahr steckte für mich wieder voller beruf­licher Heraus­for­de­rungen, so dass Freunde und Familie auch 2018 oftmals hinten anstanden. Aber 2019 wird besser – das habe ich mir fest vorge­nommen. ;-)“

Chris­topher Käckermann

2018

„Ich nehme mir fest vor, im Jahr 2018 mehr Zeit in der Natur zu verbringen als 2017. Zum Glück konnte ich im November noch ein Mountainbike-Auslauf­modell ergattern. Auch wenn „analoge“ Fahrräder spätestens seit dem Durch­bruch der E-Bikes aus der Mode gekommen sind, freue ich mich schon jetzt darauf, in der warmen Jahreszeit durch die Solinger Wälder zu heizen. Aus meiner Sicht ist das ein großer Vorteil an Solingen: Man ist schnell im Grünen und hat beispiels­weise mit der Müngs­tener Brücke, Schloss Burg und den Solinger Kotten schöne Ausflugs­ziele vor der Haustür.“

2019

Chris­topher Käckermann ist inzwi­schen bei den Stadt­werken Bonn tätig, er hat uns aber trotzdem einen Rückblick auf seine Vorsätze 2018 gegeben: „Meinen Vorsatz, mehr Sport in der Natur machen zu können, habe ich 2018 umgesetzt. Durch den Jahrhun­dert­sommer bot sich das Radfahren, Schwimmen und Frisbee spielen ja förmlich an:)“

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