Ölscheich

Besser geht es nicht: mit selbst produ­ziertem Strom fahren

Unser Autor:

Wer ist nicht gerne sein eigener Ölscheich? Vielleicht bald ihr? Denn Besitzer von Solar­an­lagen können mit selbst produ­ziertem Strom ganz einfach ihr E-Auto aufladen. Was es dazu braucht? Für die einfachste Variante: Nix besonderes!

Photo­voltaik-Anlage mit Hausgemacht

Mit unserem Rundum-sorglos-Paket Hausge­macht helfen wir schon seit einigen Jahren unseren Kunden dabei, ohne großen Aufwand Solar­energie zu erzeugen. Wir wählen mit euch die passende Techno­logie aus, kümmern uns um Wartung und Instand­haltung eurer Photo­voltaik-Anlage und helfen euch bei der Förder­mit­tel­be­an­tragung. Bei der Auslegung der Anlagen­größe fragen wir schon seit Anfang an nach, ob unsere Kunden in der Zukunft auf ein Elektroauto umsteigen möchten. Entspre­chend groß werden die Anlagen dimen­sio­niert. Was liegt da näher, als jetzt Nägel mit Köpfen zu machen und eine Wallbox in die Anlage zu integrieren?

Wechsel­richter wandelt Gleich- in Wechselstrom

Jede PV-Anlage ist mit einem Wechsel­richter ausge­stattet. Sie sorgt dafür, dass der Gleich­strom vom Dach in Wechsel­strom umgewandelt wird. So kann er einfach ins Hausnetz einge­speist werden und dort die elektri­schen Geräte, wie z. B. den Kühlschrank, betreiben. Auch eine Wallbox ist letztlich nichts anderes als ein elektri­sches Gerät. Aller­dings eines, dass im Vergleich sehr viel mehr Strom benötigt.

Wallbox-Paket

Mit unserem Wallbox-Paket sorgen wir dafür, dass ihr auch hier wenig Aufwand betreiben müsst: Wir kümmern uns um alles und ihr könnt anschließend euer E-Auto an der eigenen Wallbox laden. Und wenn ihr dabei Strom vom eigenen Dach benutzt, ist das so günstig, wie sonst keine andere Möglichkeit. So bezahlt ihr an Solinger Ladesäulen 39 Cent pro kWh (für Stadt­werke Kunden). Eine PV-Anlage kostet einmalig ca. 10.000 Euro. Wenn ihr den Betrag auf eine durch­schnitt­liche Laufzeit von 25 Jahren bei 7,4 kW Leistung rechnet, kostet die Kilowatt­stunde aus der eigenen Anlage nur 8,30 Cent. Also einen Bruchteil der Kosten, die an einer öffent­lichen Ladesäule aufge­rufen werden. Ihr müsst nur dann laden, wenn die Sonne scheint!

Eigenen Solar­strom nutzen?

Ihr sucht eine Lösung auch dann den eigenen Solar­strom zu nutzten, auch wenn die Sonne nicht scheint? Kein Problem – wir arbeiten dran und können euch bald auch dafür eine einfache Lösung präsen­tieren. Interesse? Dann könnt ihr hier eure E-Mail-Adresse hinterlassen.



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