#meinschutzengel

Schutz­engel bei den Stadt­werken

Lisa Nohl

Unser Autor:

Aktuell läuft unsere #meinschutz­engel-Aktion ja noch (ihr könnt bis zum 28.8. jemanden vorschlagen) und wir haben uns auch bei unseren Kolle­ginnen und Kollegen mal umgeschaut, denn auch wir haben die ein oder andere Geschichte im Lauf der Jahre zu erzählen.

Wenn Kollegen aufein­ander achten

Schon im ersten Beitrag habe ich erzählt, wie jemandem das Leben gerettet wurde, weil er nicht, wie sonst, zur gleichen Zeit bei der Arbeit erschienen ist. Auch bei uns gab es diesen Fall mal. Kollege A hat sich relativ schnell Sorgen gemacht und ist zu Kollege B nach Hause, dem es tatsächlich gesund­heitlich so schlecht ging, dass er nicht mal einen Arzt hätte rufen können. Oder die Kollegen, die einen Schlag­anfall schon bei den ersten Anzeichen erkannt und schnell den Notarzt gerufen haben. Mit seinen Arbeits­kol­legen verbringt man ja so viel Zeit, dass man sich unter­ein­ander in der Regel gut kennt und solche Signale auch zu deuten weiß. Und ist es nicht schön zu wissen, dass man sich dann auch aufein­ander verlassen kann?

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Stadt­werker bewusst als Schutz­engel

Wie ihr hier auch auf dem Blog schon ein paar Mal gelesen habt, haben wir natürlich auch Mitar­beiter, die sich in ihrer Freizeit sozial engagieren und zum Beispiel beim Deutschen Roten Kreuz mithelfen. Oder sich bei der Freiwil­ligen Feuerwehr engagieren. Oder erinnert ihr euch noch an unsere Kollegin, die quasi einem Pferd das Leben gerettet hat? Ok, das Pferd wird sie wohl nicht für unsere Aktion vorschlagen, aber das Prinzip ist doch das gleiche.

Funfact: Auch unsere Leitstelle ist ein Schutz­engel

An dieser Stelle wollen wir uns auch mal bedanken, denn habt ihr mal darüber nachge­dacht, wer euch bei einem Strom­ausfall oder einem Gasleck, meist innerhalb von Minuten, zur Seite steht? Unsere Kollegen aus der Leitstelle und die Monteure. Und wusstet ihr, dass die sich wiederum auch gegen­seitig beschützen? Wenn irgendwo eine Stark­strom­leiten oder einen großen Generator ausstellen müssen, um daran zu arbeiten, gibt es ein festes Protokoll, bei dem sich mehrfach rückver­si­chert wird, dass auch WIRKLICH alles ausge­stellt ist. Ansonsten bestünde für unsere Kollegen nämlich absolute Lebens­gefahr!

Also: Geht mal in euch und überlegt, wer in eurem Umkreis schon mal als euer persön­licher Schutz­engel aufge­treten ist. Berichtet uns gerne davon und sagt gemeinsam mit uns danke. Dazu braucht ihr eure persön­liche Schutz­engel-Geschichte erst mal nur über unser Formular einreichen!

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