Stadtwerke-Nikolaussingen 2019

Stadt­werke-Nikolaus­singen 2019 – ein nasses Vergnügen

Ilona Rogi

Unser Autor:

Rund 1.000 Besucher waren beim Stadt­werke-Nikolaus­singen 2019 -- trotz Regen! Vielen Dank an alle, die dem Wetter mit uns getrotzt haben. Der Regen hat auch uns hinter den Kulissen zu schaffen gemacht: Am Abend war ich bis auf die Unter­wäsche nass.

Drei Tage vorher

Das Stadt­werke-Nikolaus­singen beschäftigt mich schon früh im Jahr: Die ersten Absprachen mit den Chören und dem Orchester finden im Juni statt. Die heiße Phase startet dann ca. drei Tage vorher. Als erstes müssen die Paneele, zum Schutz des Rasens, verlegt sein. Darauf kann dann später die Bühne errichtet werden. Wir hatten uns diesmal aufgrund der vielen Anmel­dungen dazu entschlossen, die Bühne parallel zur Tribüne auszu­richten. Ja, ja, drei Tage vorher hatte ich noch Hoffnungen, dass das Wetter hält und wir das Stadion vollbe­kommen. 😉


Zwei Tage vorher

Zwei Tage vor dem Nikolaus­singen haben die Kollegen unser Strom­ag­gregat zur Jahnkampbahn gebracht und angeschlossen. Das Stadion selbst hat nicht die Anschluss­werte, um so viel Glühwein warm zu bekommen. Aber schließlich kennen wir uns mit Strom aus. Einen Tag vorher wurde die Bühne aufgebaut (da ahnte ich schon, dass wir die Paneele und somit die Bühne besser direkt vor der Tribüne platziert hätten). Kurz danach haben die Kollegen alle Elektro­kabel verlegt.

Der große Tag ist da

Am 6. Dezember selber: Alles passt – bis auf das Wetter! Ab 15.00 Uhr waren wir im Stadion, um das Event vorzu­be­reiten. Und es regnete. Das änderte sich leider auch während der Veran­staltung nicht. Trotzdem haben wir viel Lob von denje­nigen erhalten, die da waren: Es war wieder eine tolle Stimmung! Meine größte Aufgabe dieses Jahr – Liedtexte einblenden. Wir hatten ja das erste Mal mit den Monitoren gearbeitet, auf die die Liedtexte einge­blendet wurden. Und mit ein paar kleinen Fehler haben wir es doch ganz gut gemeistert.

Und danach?

Nachdem die Besucher weg waren, ging für uns die Arbeit weiter: Am selben Abend haben unsere Dienst­leister noch die Bühne abgebaut. Der Regen setzte uns dabei natürlich weiter zu. Ich selbst war bis auf die Unterhose nass (hihihi­hihihi). Selbst unsere Beach­flags habe ich abends noch zu den Stadt­werken gebracht, damit sie in Ruhe trocknen konnten.

Ab Montag laufen dann die letzten Arbeiten: Die Paneele wurden wieder abgeholt. Die Kollegen haben das Strom­ag­gregat zurück zu den Stadt­werken gebracht. Wir bauten die letzten Leitungen zurück. Und ganz zum Schluss gingen die Schlüssel zurück zum Stadt­dienst Sport, der uns bei diesen Events immer ganz toll unter­stützt.

Ich hoffe, ich sehe euch wieder beim Nikolaus­singen am 6. Dezember 2020. Und dann besorge ich bestimmt auch Schnee! (Ich versuche es – versprochen!)

Eure Ilona

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