Unser Stadt­werke-Gesicht: Aleona Glushkova

Kerstin Griese

Unser Autor:

Wer sind eigentlich die Menschen, die auf den Plakaten abgebildet sind, mit denen die Stadt­werke neue Kolle­ginnen und Kollegen suchen? Wir stellen hier in loser Folge die Geschichten hinter den Gesichtern vor. Heute: Aleona Glushkova.

„Indus­trie­kauf­leute sind die Chamä­leons des Arbeits­marktes“

Aleona Glushkova sieht ihre Ausbildung zur Indus­trie­kauffrau absolut positiv: „Indus­trie­kauf­leute sind die Chamä­leons des Arbeits­marktes. Das finde ich gut, weil ich mich nicht zu früh festlegen wollte. Außerdem möchte ich neben dem Beruf später noch BWL studieren. So kann ich Theorie und Praxis optimal mitein­ander verbinden.“ Mit 20 Jahren ist Aleona Glushkova als Azubi Indus­trie­kauffrau im zweiten Lehrjahr älter als der typische Azubi. Das liegt daran, dass sie – vor ihrer Ausbildung bei den Stadt­werken Solingen – eine erste Ausbildung zur Handels­fach­wirtin abgebrochen hat. In einem Interview vom März 2019, hat sie uns erzählt, dass die erste Ausbildung überhaupt nicht zu ihr gepasst habe. Dementspre­chend hat sie bei der zweiten Ausbil­dungs­stelle lange nachge­dacht, ob diese die richtige sei.

„Ökologie und Umwelt sind wichtige Themen“

Sie empfinde die Stadt­werke als modernes Unter­nehmen, wo Azubis wirklich etwas bewegen können und gefördert würden. „Außerdem war es mir wichtig, dass das Unter­nehmen einen guten Ruf hat und ich hinter den Produkten stehen kann – und was ist heute wichtiger als Ökologie und Umwelt?“ Inzwi­schen hat sie bei den Stadt­werken Solingen einige Abtei­lungen wie Forde­rungs­ma­nagement, Kunden­be­ratung und Rechnungs­wesen durch­laufen und festge­stellt, dass ihr das Controlling viel Spaß macht: „Das ist echt anspruchsvoll, da kann ich mich weiter­ent­wi­ckeln und an den Aufgaben wachsen.“ Das Konzept einer Ausbildung – alle Bereiche eines Unter­nehmens kennen zu lernen – gefällt ihr sehr gut. „Da werden Zusam­men­hänge und Prozesse viel klarer,“ ist sie überzeugt.

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„Mein Traum: Mit dem Wohnwagen durch Skandi­navien“

Privat reist die junge Kollegin gerne. Besonders toll, wenn sie das Reisen mit ihrem zweiten Hobby, dem Wandern, verbinden kann. So war sie 2018 in der Grenz­region Öster­reich und Italien unterwegs. Dort war sie in den Dolomiten und rund um den Lünersee in Öster­reich wandern: „Da kommt man der Natur ganz nah!“ Faszi­niert hat sie außerdem eine Städte­reise durch Schweden, wo sie in Stockholm, Linköpping, Göteburg und Uppsala Station gemacht hat. „Diese entspannte Atmosphäre und diese schönen, bemalten Holzhäuser haben mich begeistert. Die Natur ist wunder­schön und die Kultur Skandi­na­viens ziemlich inter­essant.“ Deshalb ist es ein großer Traum von ihr, mit dem Wohnwagen durch Norwegen und Schweden zu fahren: „Ganz viel vom Land sehen und da wo es schön ist, einfach ein paar Tage bleiben, das wäre toll!“

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