Seminar bei den Stadtwerken Solingen.

Vielfältige Entwick­lungs­mög­lich­keiten bei den Stadtwerken

Unser Autor:

Mit meinem Einsatz in der Perso­nal­ent­wicklung und -organi­sation erlebe ich hautnah, wie Ideen für Seminare und Weiter­bil­dungen entstehen. Auch die Planung, Durch­führung und Reflektion gehört zu meinem Aufga­ben­gebiet dazu.

Für einen besseren Einblick in die Welt unserer Seminare habe ich verschiedene Stadt­wer­ke­rinnen und Stadt­werker befragt, die ihre Erfah­rungen mit uns rund um das Thema Entwicklung und Weiter­bil­dungs­mög­lich­keiten geteilt haben.

Monica Foglia: Hallo Philip, als Führungs­kraft der Abteilung Perso­nal­ent­wicklung und -organi­sation bist du Experte auf dem Gebiet der Seminare. Warum genau bieten wir unsere Seminare an?

Philip Suhren: Hallo Monica, natürlich leben wir heute in einer Arbeitswelt, die immer höhere Ansprüche an jeden einzelnen von uns stellt. Alles wird immer komplexer und vernetzter. Das fordert uns alle heraus. Die Technik entwi­ckelt sich rasant weiter, aber auch der Mensch als Individuum steht mehr denn je im Vorder­grund. Genau aus diesem Grund bieten wir als Stadt­werke für unsere Mitar­bei­tenden Seminare an. Denn wir möchten sie bestmöglich sowohl fachspe­zi­fisch als auch persönlich unterstützen.

Monica Foglia: Vielen Dank für diesen ersten Einblick und die Antwort auf die Frage, warum Seminare für uns so wichtig sind.

Monica Foglia: Philip hat das Thema der Förderung des Indivi­duums in der heutigen sich immer schneller werdenden Welt angesprochen. Hierzu hatten wir erst vor kurzen ein halbtä­giges Seminar. Wie der Titel „Mentale Stärke identi­fi­zieren und fördern“ schon sagt, ging es um mentale Stärke, wieso hast Du dich für dieses Seminar entschieden?

Alireza Maleki: Als Mitar­beiter in unserem Markt erlebe ich intensiv, wie sich die Welt verändert. Das war einer meiner Gründe an diesem Seminar teilzu­nehmen. Natürlich hatte ich auch die Hoffnung mein Wissen auf meinen Alltag zu beziehen.

Monica Foglia: Konnte das Seminar deine Hoffnung erfüllen und kannst Du für deine Berufswelt, aber auch für deinen Alltag etwas mitnehmen?

Alireza Maleki: Natürlich wurden uns verschiedene Techniken aus einem Metho­den­koffer vorge­stellt. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir die Methode „mich von meiner Lieblings­farbe umarmen zu lassen“. Hierbei schließt man in einer stres­sigen Situation zehn Sekunden die Augen und stellt sich vor, dass die Lieblings­farbe einen umarmt.

Monica Foglia: Das klingt nach einer spannenden Art sich auch in stres­sigen Situa­tionen nicht aus der Ruhe bringen zu lassen.

Monica Foglia: Unsere jungen Akade­miker, welche von uns bei ihren indivi­du­ellen Weiter­bil­dungen und zusätzlich in der Berufswelt gefördert werden, bekommen immer wieder die Möglichkeit unter Gleich­ge­sinnten an Seminaren teilzu­nehmen. Dazu gehört auch das ganztägige Seminar: „Heraus­for­de­rungen meistern und Resilienz entwi­ckeln.“ Wie findest du die Möglichkeit an dieser Weiter­bil­dungs­maß­nahme teilzu­nehmen, Denise? 

Denise Teschler: Nachdem ich dual bei den Stadt­werken Wirtschafts­in­ge­nieur­wesen studiert habe, war mir klar, dass ich noch meinen Master machen möchte. Durch die Maßnahme werde ich darin unter­stützt. Gleich­zeitig kann ich mich jedoch auch mit anderen Teilnehmern austau­schen. Hierdurch erlange ich nicht nur indivi­duelle Weiter­bildung, sondern kann mir auch Referenzen einholen, wie andere die Berufswelt in meiner Situation bewältigt haben. Genau aus diesem Grund finde ich es großartig, ein Teil der jungen Akade­miker zu sein und die Chance zu haben mich weiterzubilden.

Monica Foglia: Vielen Dank für dein Feedback. Ich hoffe du kannst auch weiterhin mit Hilfe der anderen Teilnehmer deinen Stand in der Berufswelt weiter festigen.

Monica Foglia: Um den Fachkräf­te­mangel weiterhin entge­gen­zu­wirken, bieten wir Kolle­ginnen und Kollegen die Chance an, von uns eine finan­zierte Meister­schulung zu absol­vieren, in deinem Fall die 18-monatige Weiter­bildung zum Wasser­meister. Was genau hat dich zu der Entscheidung bewegt, dich auf die Förderung zu bewerben?

Patrick Thon: Als ich das Angebot sah, habe ich sofort gedacht, dass es eine super Möglichkeit ist, neue Perspek­tiven durch eine Weiter­bildung zu erlangen. Daraufhin durchlief ich das Bewer­ber­ver­fahren und erhielt die Zusage. Seit Mai 2022 bin ich dabei mich zum Wasser­meister weiterzubilden.

Monica Foglia: Wie gefällt es dir bis jetzt?

Patrick Thon: Bis jetzt finde ich es echt inter­essant. Positiv finde ich auch, dass der Kurs online über Teams statt­findet. Somit kann ich auch mein Privat­leben besser mit meiner Fortbildung integrieren.

Und wann startet ihr?

Wir bieten ganzjährig weitere Seminare und Weiter­bil­dungen an. Mit unserem Interview hoffen wir, euch einen kleinen Einblick über unsere Arbeit und über die diversen Entwick­lungs­mög­lich­keiten bei den #teamstadt­werke zu geben. Denn wir möchten unsere Kolle­ginnen und Kollegen bestmöglich fördern, damit sie neue Einblicke erhalten, sich persönlich wie fachlich weiter­ent­wi­ckeln und wir uns freuen, wenn wir einen positiven Beitrag dazu leisten können, den Arbeits­alltag zu verein­fachen und zu verbessern.

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