Ein Ladepark für Solingen – Stadtwerke in den Startlöchern für Bau an der Beethovenstraße
Stadtwerke erweitern ihr lokales Ladeangebot

Geplanter Ladepark der Stadtwerke Solingen: Enthüllung vom Baustellenschild durch Daniel Flemm und Leif Reitis in der Beethovenstraße (Bild: Sascha Kreklau).
Keine lästige Suche mehr nach einem freien Parkplatz an einer Ladesäule und dazu mehrere Schnellladeoptionen an einem Ort – das finden Solingerinnen und Solinger voraussichtlich ab Herbst im neuen Ladepark der Stadtwerke Solingen an der Beethovenstraße. Nachdem nun alle Planungen abgeschlossen sind, steht nur noch die finale Genehmigung aus, damit die Stadtwerke mit dem Bau beginnen können. In einer ersten Aufbaustufe entstehen sechs Schnellladepunkte und vier Normallader – Erweiterung nicht ausgeschlossen.
Im öffentlichen Bereich betreiben die Stadtwerke Solingen bereits über 110 Ladepunkte an mehr als 50 Standorten im Stadtgebiet – und der Ausbau schreitet sukzessive voran. Neben Laternenladern, die noch in die technische Ladeinfrastruktur eingebunden werden müssen, und Bordsteinladern in der Planung erweitern die Stadtwerke nun ihr Portfolio um einen modernen Ladepark. Logistisch günstig gelegen an der Beethovenstraße, Ecke Höher Straße, in der Nähe der Mildred-Scheel-Schule und verschiedener Gewerbebetriebe, finden hier Solingerinnen und Solinger ab voraussichtlich Herbst einen in ein durchdachtes Grünkonzept integrierten Ladepark.
“Die Mobilitätswende kann nur funktionieren, wenn Solingen auch über eine attraktive, komfortable und gut erreichbare Ladeinfrastruktur verfügt”, so Leif Reitis, Geschäftsführer der Stadtwerke Solingen. “Für uns gehört neben modernen Schnelladern auch ein Grünkonzept zu einem integrierten nachhaltigen Ansatz dazu. Das bedeutet, möglichst wenig Fläche wird versiegelt.” Oberbürgermeister Daniel Flemm hat sich beim Vor-Ort-Termin auf der Baufläche von der Lage und geplanten Größe des Ladeangebots der Stadtkonzerntochter überzeugt: “Dank dieses Engagements der Stadtwerke können wir den Weg der Bürgerinnen und Bürger zur nächsten Ladesäule durch ein sich ständig erweiterndes Ladeangebot innerhalb des Stadtgebiets verkürzen. So prägen wir gemeinsam die Mobilität der Zukunft.”
