weiße Ware Frau Kühlschränke

Jetzt weiße Ware kaufen und doppelt profi­tieren

Jakob Wieland

Unser Autor:

Ihr wollt Geld sparen? Dann solltet ihr jetzt bei weißer Ware zugreifen. Denn durch die Mehrwert­steu­er­senkung und unseren Förder­bonus könnt ihr gleich doppelt profi­tieren. Und mit der einge­sparten Energie schont ihr auch noch euren Geldbeutel.

Mehrwert­steuer-Senkung

Um den Konsum anzukurbeln, hat die Bundes­re­gierung die Mehrwert­steuer vorüber­gehend gesenkt. Die Mehrwert­steuer wurde von 19 % auf 16 % reduziert. Der reduzierte Mehrwert­steuer-Satz wurde von 7 % auf 5 % gesenkt. Diese Maßnahme gilt noch bis zum 31. Dezember 2020. Die Weitergabe der Mehrwert­steu­er­senkung ist zwar nicht verpflichtend. Aller­dings geben viele Unter­nehmen – wie auch die Stadt­werke Solingen – die Mehrwert­steuer-Senkung an ihre Kunden weiter. Dies gilt in der Regel natürlich auch für weiße Ware, wie Kühlschränke, Spülma­schinen oder Wasch­ma­schinen, aber auch für Induk­tions- und Erdgas­koch­felder.

Unser Förder­bonus: gut für euch, gut für die Umwelt!

Zudem könnt ihr als Kundin oder Kunde der Stadt­werke Solingen von unserem Förder­pro­gramm Klingen Plus profi­tieren. Wir fördern die Anschaffung von weißer Ware mit der Energie­ef­fi­zi­enz­klasse A+++, Induk­ti­ons­koch­feldern, Erdgas­herden oder Erdgas­koch­feldern mit einmalig 75 Euro. Denn mit dem Kauf eines neuen energie­ef­fi­zi­enten Haushalts­ge­rätes leistet ihr einen wichtigen Beitrag zum Klima­schutz und könnt außerdem bares Geld sparen. Schon bei zehn Jahre alten Geräten zahlt sich ein Neukauf schnell aus: Wenn ihr zum Beispiel eine alte Kühl-Gefrier-Kombi­nation mit einem modernen, energie­ef­fi­zi­enten Gerät ersetzt, könnt ihr mehrere Hundert Euro pro Jahr sparen!

Clever kochen

Induk­ti­ons­koch­felder sind schneller und sparsamer als die üblichen Kochfelder mit Strah­lungs­technik. Denn norma­ler­weise strahlt das Kochfeld Hitze ab, die vom Topfboden erst aufge­nommen werden muss. Bei der Induk­ti­ons­technik hingegen entsteht die Wärme direkt im Topfboden. Durch flache Kupfer­spulen unter der Glaske­ramik fließt Strom und erzeugt ein elektro­ma­gne­ti­sches Feld. Der Kochtopf­boden nimmt dieses auf und wandelt es in Wärme um. Sobald der Topf von der Kochplatte genommen wird, schaltet der Herd automa­tisch ab. Auch Erdgas­herde haben viele Vorteile. Ein ganz wichtiger: Die Wärme­zufuhr lässt sich mit der Flamme genau regeln. Profi-Köche und auch viele ambitio­nierte Freizeit­köche wissen zu schätzen, dass man die Flammen und damit die Wärme­leistung in Sekun­den­schnelle anpassen kann. Und: Vorheizen und Restwärme gibt es beim Gasherd nicht. Das spart Energie und damit bares Geld.

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