Wespennest unter Dachvorsprung

Schäd­lings­be­kämpfung: Das Nest muss weg! Vorbeugung und Bekämpfung von Schäd­lingen

Katrin Gransee

Unser Autor:

Wenn sich ein Wespenvolk an Deinem Hausdach nieder­lässt oder Ameisen die Küchen­schränke bevölkern, wird es Zeit für profes­sio­nelle Schäd­lings­be­kämpfung. Doch wie kannst Du Befall vorbeugen und Dich im Ernstfall vor hohen Kosten schützen?

Der Kammer­jäger hilft bei Schäd­lings­befall

Es war letztes Jahr Anfang Juni, als ich es mir nach einem langen Arbeitstag abends mit einem leckeren Abend­essen auf meiner Terrasse bequem machte. Plötzlich sausten wie aus dem Nichts ein Dutzend Wespen auf meinen Teller herab und verschwanden nach einer Weile – sicher gut gesättigt – in einem Loch an der Hauswand unter dem Dach. Bei näherer Betrachtung sah ich, dass es sich dabei um das Einflugloch eines Wespen­nestes handelte, an dem reger Flugverkehr herrschte. Die folgenden Wochen ärgerte ich mich fast täglich mit den fliegenden Plage­geistern herum, bis ich schließlich genug hatte und einen Kammer­jäger zu Hilfe rief. Zum Glück hatte ich für solche Fälle mit einem Dienst­leis­tungs-Service vorge­sorgt, so dass mir für den Profi-Einsatz keine hohen Kosten entstanden und ich meine Terrasse bald wieder ohne massen­hafte Wespen­be­gleitung genießen konnte.

Profi finden und Kosten sparen mit Dienst­leis­tungs-Service

Ein Wespennest solltest du niemals selbst entfernen, denn Wespen kommu­ni­zieren unter­ein­ander mit Hilfe von Tönen und Duftstoffen so effektiv, dass bei der Nestent­fernung alle Tiere geschlossen ausschwärmen. So versuchen sie, ihr Nest und ihre Brut zu vertei­digen. Auch einen Kaker­laken-Befall oder eine Ratten­plage wird man kaum selbst wieder los. Hier ist die Hilfe eines Kammer­jägers nötig. Mit einem Dienst­leis­tungs-Service wie „Schutz­engel Plus“ der Stadt­werke Solingen ist es einfach, einen guten Profi in deiner Nähe zu finden. Nach deiner telefo­ni­schen Schadens­meldung im „Schutz­engel Plus“ Service Center organi­siert der Dienst­leister für dich die Schäd­lings­be­kämpfung durch eine quali­fi­zierte Fachfirma. Er übernimmt auch die Kosten von maximal 500 Euro pro Schadensfall. Das gilt bei Befall durch Schaben, Ratten, Mäusen, Motten, Ameisen und Silber­fischchen genauso wie bei einer nötigen Entfernung oder Umsiedlung von Wespen- und Hornis­sen­nestern sowie Bienen­stöcken.

Mit Lebens­mittel-Kontrolle und mecha­ni­schen Schutz­maß­nahmen Befall vorbeugen

Zum Glück kannst du selbst auch schon eine Menge tun, um einem Schäd­lings­befall vorzu­beugen. Für allem für Vorrats­schäd­linge wie Lebens­mit­tel­motten oder Brotkäfer gilt: Vorbeugen ist besser als bekämpfen. Wer seine Vorräte immer in dicht verschließ­baren Behältern und nicht zu großen Mengen aufbe­wahrt, seine Küche, Vorrats­räume und Abfall­be­hälter regel­mäßig von Essens­resten, Krümeln und Staub reinigt und neu einge­kaufte Lebens­mittel auf Befall kontrol­liert, verhindert häufig den Einzug der lästigen Insekten. Wenn zum Beispiel auf der Mehltüte Spinnen­fäden zu sehen sind oder die Müsli­pa­ckung versponnene Klumpen enthält, ist das ein sicheres Zeichen für Schäd­lings­befall. Praktisch alle Lebens­mittel außer Salz und reinen Fetten können von Schäd­lingen konta­mi­niert sein.

Befallene Lebens­mittel solltest du dicht verpacken und sofort wegwerfen, am besten auch die betrof­fenen Mülltüten verschließen und sofort aus der Wohnung bringen. Wenn besonders jetzt im Sommer in deiner Küche kleine, etwa zwei bis vier Milli­meter große Frucht­fliegen herum­fliegen, hast du diese zuvor mit befal­lenem Obst oder Gemüse „einge­schleppt“. Sie legen dort ihre Eier ab und schon nach zehn Tagen entwi­ckeln sich daraus neue Fliegen. Zwar stellen die Frucht­fliegen keine gesund­heit­liche Gefahr dar, doch am besten verhin­derst du ihre Einwan­derung, indem du keine Früchte offen herum­stehen lässt, nur kleine Obst- und Gemüse-Mengen einkaufst und gerade jetzt in der warmen Jahreszeit Äpfel, Beeren & Co. wann immer es geht im Kühlschrank lagerst. Einige Tage halten das die meisten Obst- und Gemüse­arten aus.

Lästige Stuben­fliegen und Mücken kannst du gut mit mecha­ni­schem Schutz wie Fenstergaze, Moski­to­netzen oder der guten alten Fliegen­klatsche bekämpfen. Ungiftige Alter­na­tiven zur chemi­schen „Keule“ sind außerdem Insek­ten­schutz­lampen, Leimstreifen, Phero­mon­fallen sowie Laven­del­säckchen und Zedernholz gegen Motten im Wäsche­schrank.

Schutz­engel Plus: Wespen- und Schäd­lings­be­kämpfung

Der „Schutz­engel Plus“-Service umfasst neben dem Service zur Schäd­lings­be­kämpfung noch viele weitere Pannen­dienst-Leistungen. Er ist in Verbindung mit einem Strom- oder Gas-Sonder­vertrag erhältlich.

Schutz­engel Plus | Wespen- und Schäd­lings­be­kämpfung
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