Der Weg des Wassers

Vom Rohwasser zum Trinkwasser

Zwei Talsperren, sechs Trinkwasserbehälter, drei Wasserwerke und fast 600 km Wasserleitungen. Ein im Hinblick auf die Versorgungssicherheit perfekt abgestimmtes System bringt Ihnen jederzeit frisches Wasser. Das Wasserwerk Glüder beliefert das Ringleitungssystem, von dem ganz Solingen – außer Burg/Höhrath – mit Trinkwasser versorgt wird. Zusätzlich speist die Bergische Trinkwasserverbund GmbH aus dem Wasserwerk Dabringhausen in dieses Ringleitungssystem ein.

Die Ortsteile Burg und Höhrath werden über den Wasserversorgungsverband Rhein-Wupper (WVV Rhein-Wupper) aus dem Wasserwerk Schürholz durch den Eigenbetrieb Wasserversorgung Solingen versorgt. Das Wasserwerk Dabringhausen sowie das Wasserwerk Schürholz beziehen Rohwasser aus der Großen Dhünn-Talsperre. Der WVV kann wahlweise Trinkwasser vom Aggerverband (AV) nach Burg/Höhrath liefern. Das Gebiet westlich der Eisenbahn von Landwehr bis Tränke wird nicht durch den Eigenbetrieb Wasserversorgung Solingen versorgt, sondern durch die Stadtwerke Langenfeld. Zur Spülung der Transportleitung wird außerdem eine geringe Menge Trinkwasser aus dem Wasserwerk Baumberg nach Ohligs geleitet.

Wassergewinnung

Der überwiegende Teil des Solinger Trinkwassers wird aus der Sengbachtalsperre gewonnen – einem der ältesten Trinkwasserspeicher Deutschlands.

Wassergewinnung

Wasseraufbereitung

Rund die Hälfte des Solinger Trinkwassers wird durch das Wasserwerk Glüder zur Verfügung gestellt – pro Jahr zwischen 5,5 und 6 Millionen Kubikmeter.

Wasseraufbereitung

Wasserverteilung

Ein Fall für zwei – das Solinger Trinkwasser kommt etwa je zur Hälfte aus dem Wasserwerk Glüder und aus dem Wasserwerk Dabringhausen. 

Wasserverteilung